Über uns

Die Initiative Unternehmerperspektiven wurde 2006 von der Mittelstandsbank ins Leben gerufen. Für ihre repräsentativen Studien steht die Initiative im direkten Dialog mit dem Mittelstand.

Im Dialog mit dem Mittelstand

Was bewegt mittelständische Unternehmer in Deutschland in ihrer täglichen Arbeit? Welche Trends beschäftigen sie? Welchen Herausforderungen müssen sie sich heute schon oder in naher Zukunft stellen? Diese Fragen aufzugreifen und gemeinsam mit dem Mittelstand in einem Netzwerk aus Wirtschaft, Verbänden, Wissenschaft und Politik zu diskutieren – das ist die Aufgabe der Initiative Unternehmerperspektiven.

Um aktuelle Themen und langfristige Trends zu identifizieren, recherchiert die Initiative nicht fernab in Datenbanken oder theoretischen Erhebungen, sondern sucht den direkten Dialog mit dem Mittelstand – denn niemand weiß besser, was Unternehmer bewegt, als die Unternehmer selbst. Jeder Themenkomplex, dem sich die Unternehmerperspektiven widmen, wird durch repräsentative Fakten im Rahmen einer Studie erhärtet.

Beirat der Unternehmerperspektiven

Unterstützung bietet ein eigens für die Initiative Unternehmerperspektiven gegründeter Beirat aus namhaften Persönlichkeiten, der die Untersuchungsergebnisse wirtschaftsnah interpretiert und kommentiert.

Medienarbeit trägt Ergebnisse in die Wirtschaftsöffentlichkeit

Es ist erklärtes Ziel der Unternehmerperspektiven, mittelständischen Wirtschaftsinteressen ein stärkeres Gehör zu verschaffen. Alle großen Tages- und Wirtschaftsmedien haben bereits ausführlich über die Initiative und ihre Studien berichtet. Wechselnde Medienpartner wie das Handelsblatt, die Wirtschaftswoche oder die Frankfurter Allgemeine Zeitung geben den Studienergebnissen entsprechenden Raum in ihrer Berichterstattung. Nationale und regionale Pressekonferenzen bieten auch anderen interessierten Journalisten ausführliche Einblicke in die Studienergebnisse. Der Vorstand des Segments Firmenkunden, Michael Reuther, und die Niederlassungsleiter der Bank stehen dabei Rede und Antwort.

Zusätzliche mediale Aufmerksamkeit für die Anliegen des Mittelstandes garantieren seit 2008 die jeweiligen Schirmherren der Studie. Anerkannte Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft kommentieren im Rahmen der Pressekonferenzen die Ergebnisse vor dem Hintergrund ihrer fachlichen Expertise.

Aktuelle Studie: Next Generation Wirtschaft

Auszeichnungen und Preise

Am 17. September 2010 wurde die Initiative Unternehmerperspektiven der Commerzbank im Wiesbadener Kurhaus mit dem begehrtesten Preis der Kommunikationsbranche, dem Internationalen Deutschen PR-Preis, in der Kategorie Business-to-Business-Kommunikation ausgezeichnet. Rund 500 PR-Experten und Führungskräfte von Unternehmen und Agenturen kamen zur feierlichen Gala, die der Berliner TV-Journalist Sascha Hingst moderierte. Insgesamt konnten sich 56 Kampagnen und Projekte für das Finale qualifizieren.

Die Wahl der renommierten Experten-Jury begründet sich im nachhaltigen und glaubwürdigen Konzept der Unternehmerperspektiven, das sich besonders in der Krise bewährte und Vertrauen erhalten hat. Die im Auftrag der Commerzbank von der Kommunikationsagentur A&B One entwickelte Kampagne bietet seit 2006 Unternehmern und Vertretern von Verbänden, Wissenschaft und Politik eine Plattform für den Austausch. Inhaltliche Grundlage sind jährlich veröffentlichte Studien zu drängenden unternehmerischen Themen. Die Studien wiederum bieten die Inhalte für eine breit angelegte Medienarbeit und Diskussionsstoff für bundesweite Dialogveranstaltungen in unterschiedlichen Formaten. Nicht nur die große Relevanz der Themen und Studien für den Mittelstand wurden von der Jury gelobt, sondern auch, dass die Commerzbank den persönlichen Dialog mit den mittelständischen Unternehmen sucht.

Seit über 40 Jahren wird der Internationale Deutsche PR-Preis für strategisch angelegte und exzellent umgesetzte PR-Konzepte und -Prozesse im deutschsprachigen Raum verliehen. Der begehrte Branchenpreis wird gemeinsam von der Deutschen Public Relations Gesellschaft e. V. - Berufsverband Öffentlichkeitsarbeit - und dem F.A.Z.-lnstitut ausgeschrieben.