Green Deal und Nachhaltigkeit vor dem Hintergrund der Krise: neue Studie der Unternehmerperspektiven

Bereits vor der Corona-Krise hat nachhaltiges Handeln stark an Bedeutung gewonnen – und zwar auf allen drei Säulen der Nachhaltigkeit: Ökologisch, ökonomisch und sozial. Dann kam die Corona-Krise. Die Gesundheit der Bevölkerung stand und steht ebenso auf dem Spiel wie die Existenz vieler Unternehmen, ja ganzer Branchen. Wann, wo und wie sich die (Welt-)Wirtschaft erholen wird, ist unklar.

Doch verlieren die Aufgaben und Chancen des Green Deals dadurch schlagartig an Bedeutung?

Im Zuge des Reboots wird klar: Die Krise bietet auch Chancen, „Wirtschaft neu zu denken“ und bereits vorhandene Potenziale auszubauen. Wir lernen, wie wichtig es ist und welche Vorteile es bietet, durch nachhaltiges Wirtschaften kommende Krisen abzumildern und besser auf sie vorbereitet zu sein.

Wie sehen das die mittelständischen Unternehmer?

Dem werden wir in der 20. Studie der Unternehmerperspektiven, die im Februar 2021 vorgestellt wird, auf den Grund gehen:

  • Einerseits befragen wir mehr als 2.700 Unternehmer, was „Nachhaltigkeit“ für sie bedeutet, wie sie das Thema im Unternehmen umsetzen und ob es fester Bestandteil der Unternehmensstrategie ist.
  • Andererseits ist es Teil der Befragung, inwieweit die Corona-Krise und die weltweit andauernde Pandemie sich auf die Aktivitäten der Unternehmen im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Green Deal auswirken.

Zu möglichen Treibern rund um die Auswirkungen der Krise haben wir das Whitepaper „Planvolle Perspektiven in der Krise“ erstellt.

Zu den bisherigen Studien                        

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